24 October 2014

Im Netz Elender Eliten

Immer mehr Menschen "zappeln wie Fliegen im Mordnetz Elender Eliten". Denn das Mordsgeschäft Elender Eliten spielt Russisch Roulett mit unserem Leben zum Tod. Elende Eliten enteignen die arbeitende Bevölkerung durch Steuern, um kommende Kriegskosten zu finanzieren. Elende Eliten verpulvern Produkte der Kriegswaffenproduzenten für Mordsprofite. Das Kriegsgeschäft wie von Blackwater-Bluthunden kommt zurück: Der asymetrische Kampf bedroht auch hierzulande "blühende Landschaften".


Ken Jebsen im April 2014 auf Youtube


Text und Video
auf  Mausklick



Um eine Position als Präsident zu besetzen, wählt die Industrie wie der Militärisch-Industrielle-Komplex seine furchtbaren Volksverräter - ähem - vertraute Volks-Vertreter.

Prächtig prusten sich Präsidenten im Balztanz gleich Truthähnen auf. NEOpresse berichtet:



Zurück zu Todenhöfer: Der Mann bedient in der CDU das Spektrum kritischer Stimmen, welche das Mordsgeschäft mit Waffen nicht befeuern wollen. Ebenso dürfen SPD-Granden wie Sarrazin oder Buschkowski gegen die Einwanderungspolitik verbriefte Fakten in Büchern und ihre Meinungen in Talkshows verbreiten, die vom Mainstream abweichen. Homeopathischer Widerstand quotierter Abweichler stören das Geschäft kaum oder garnicht.



Die Meldungen von den Kriegsereignissen im Nahen Osten sind für die meisten Menschen unbegreiflich. Liefern die Presstituierten Fakten oder Kriegs- und Greuelpropaganda? Jedenfalls verortet der CDU-Mann Todenhöfer die Schuld bei den USA:
Jürgen Todenhöfer im Interview der "Stimme Russlands": "So wie es jetzt ist, dass die ganzen arabischen Länder gegeneinander Kämpfen und alle arabischen Länder dann wieder gegen den Iran, bringt sich die muslimische Welt gerade selber um ..." Der Focus geilt sich an übelen Einzelheiten aus dem Krieg auf. Todenhöfer: "...die Muslime mit ihren 1,6 Milliarden Menschen müssen einen wichtigen Beitrag zur Stabilität auf der Welt leisten und nur wenn sie das machen, wird diese Welt stabil sein." Dezimieren sich die Muslims, weil die Ressourcen nicht für alle reichen? Todenhöfer klärt in der Stimme Russlands die Schuldfrage: "Die USA als Kriegsauslöser".
 Was Todenhöfer uns durch die "Stimme Russlands" sagt, erklärt nicht die engen wirtschaftlichen wie kulturellen Verbindungen zwischen den USA und Deutschland. "Der Kampf der Kulturen" zeigt sich schon an der "Damenoberbekleidung":



Menschen säkularer Richtung ist es unbegreiflich, Frauen in "Ganzkörperschleiern" zu verpacken. Wo Frauen im Bikini baden, sich Frauen wie Männer im Nacktbadebereich oder der Sauna vollends unverhüllt zeigen, mutet der "Ganzkörperschleier" wie ein Rückschritt ins Mittelalter an. Hooligans, denen Wochendkeilerei nicht reichen, marschieren martialisch ins Mittelalter. Ihre Flagge tragen sie voran als "Weisses Leichentuch":


Wenn Nachrichten "frei" durch das Internet fluten, drohen Gefahren. Labile Langweiler konvertieren zu krassen Kult-Kriegern. Politik-Darsteller wie Presstituierte - BILD voran! - steuern gegen:


Die Manipulations-Maschine aus Presstituierten und Politdarstellern zeigt Nerven. Eine Gegenöffentlichkeit wie von Bloggern und "Freien" Schriftstellern bricht Löcher in die Mauer der Manipulation. Mächtige fürchten eine "andere Wahrheit" als ihre eigene Propaganda. Zensur kann und muss helfen! So fängt das Ende an! Erst als Rentner, frei vom Berufsstress, muss man schmerzlich sich eingestehen, dass man blöder hätte kaum sein können:


Wer als Rentner auf sein Arbeitsleben zurückblick, seine Steuerlast bedenkt, seine Altersversorgung durch Teuerungsraten schrumpfen sieht, der muss sich eingestehen: Sehr viel blöder, kann man doch nicht gelebt, gearbeitet, für Kinder gesorgt haben! Wieso hat man sich den Stress, den Konkurrenzkampf über Jahrzehnte angetan? Besser haben die gelebt, welche in der sozialen Hängematte sich erfolgreich Jahrzehnte den gesellschaftlichen Arbeitsanforderungen konsequent entzogen haben. Diese nun von der Grundversorgung alimentierten Alten sind im Nachhinein schlauer, auch wenn sie sich bei jedem potentiellen Arbeitgeber dumm gestellt hatten.


Aber zu spät! Jetzt helfen mir auch keine Pillen mehr.


Eine gebildete, junge Dame, die der WELT ihre einfühlsamen, verständigen Sätze verkauft, beruhigt das Bürgertum. Bildungsbürger in Vorort-Villen ventilieren soziale Fragen auf akademisch gepflegtem Niveau. Aggressive und offene Worte wagen manche nur noch in privaten Mails:

Was die Asylpolitik betrifft, muss dir klar sein, dass dies nur der Umma für ihr Projekt Europa dient. Zwei Drittel der aktuellen Flüchtlinge sind korangläubige, da beißt die Maus keinen Faden ab. Mich juckt das weniger, schon eher, dass die Bevölkerung in Gruppen zerfällt, mit unseren Kindern als eine Gruppe von vielen. Balkanisierung mit den bekannten Folgen.
Ich bin da sehr "kaltherzig" und würde konsequent auf Abschottung setzen. Wir sind nicht das Aufnahme Becken für die Überbevölkerung der zweiten und dritten Welt.
Der Tschetschene , der hier mit IS  sympathiesiert, war auch mal so ein "niedliches Flüchtlingskind" , das samt seiner Erzeuger hier strandete, verfolgt von bösen , weißen Russen. Jede Kirchentante mit lila Schal türkis Pluderhosen und fair Trade T-Shirt hat dem Buben damals warscheinlich ganz verzückt den Kopf gekrault. Hat er es uns gedankt ?

Ein neuer Tag: Er beginnt mit einem belustigenden Blog-Bild-Bericht der FAZkes. Mein Leserbrief erwähnt den ehemaligen FAZke Udo Ulfkotte, der seiner ehemals "Ehrenwerten Firma" abtrünnig geworden. "Verräter" schweigt der Mainstream in einer "freien Gesellschaft" tot. Diktatoren sind weniger zimperlich. Diktatoren töten Kritiker.



Der mächtige Mainstream zensiert missliebige Meinungen. Dies macht jeder Fuzzi schon so, der nur einen Zipfel von Macht über andere erhascht. Meinungen und Ideen lassen sich nicht zensieren. Meinungen und Ideen umgehen kreativ jede Zensur. Zensierte Meinungen suchen sich einen anderen Weg. Meine Meinung zum Artikel der den FAZkes "Ob "neu-" oder "alt-"reich bleibt sich gleich:
"Reichtum ist Diebstahl", titelt der Blog "Gedankenverbrechen" seine Story und macht mit solchen Fakten auf: "So schlimm war es seit der Nachkriegszeit nicht mehr: Das internationale Rote Kreuz hat eine Studie veröffentlicht, nach der 43 Millionen Menschen in Europa nicht in der Lage sind, sich aus eigenen Mitteln ausreichend Nahrungsmittel zu kaufen. Ohne Tafeln, Suppenküchen und Lebensmittelspenden könnten sie ihre Miete nicht mehr zahlen." Wen interessiert das schon? Wer will das lesen? Spannender als das Elend sind Stories über Elende Eliten - gleichgültig ob "neu-" oder "alt-"reich.


Als "Gekaufter Journalist" (Udo Ulfkotte) war es mein Job, zwei Jahrzehnte lang Computer, Datenübertragung, Soft- und Hardware zu bejubeln. Nach Folgen fragte niemand, bis Edward Snowden die andere Seite der Medaille zeigte. Wer als Gekaufter Journalist in Amt und Würden bleiben will, der schreibt die gold-glänzende Seite schön. Wenn Elende Eliten sich ins Exil verkrochen haben, lässt sich leicht und locker ihr trauriger Abgang beschreiben. Anders zuvor: Elende Eliten in Amt und Würden stehen unter Artenschutz der Alpha-Journaille. Es bleibt Bloggern überlassen, das Gefühl der Menschen zu beschreiben, die wie zappelnde Fliegen im Mordnetz Elender Eliten vegetieren und oft auch krepieren. Beispiel:  http://n0by.blogspot.de/2014/10/kommende-kriegskosten.htm

Erstaunlich, die FAZkes haben vermutlich meinen Beitrag gelesen, ohne den darin enthalten Link zu beachten. Das freut aufmerksamere Leser, welche nach nur zwei Tagen schon über 300 mal auf den Link zugegriffen haben.




320 Zugriffe auf meinen letzten Blog-Bericht zwei Tage nach meiner Veröffentlichung:


Propaganda ist Werbung. Fakten dokumentieren eher unsere "Dunkle Seite".


Ja, die "Dunkle Seite unserer Natur" repräsentieren Präsidenten der Elenden Eliten, in einigen Staatssystemen auch Diktatoren. Wer den Zipfel der Macht über andere erhascht hat, beginnt alsbald mit Zensur, Repression. Meister der Macht sind Diktatoren. Diktatoren töten Kritiker.


Für mich sind es Diktaturen, wo Elende Eliten Menschen foltern und töten lassen:


Meine Meinung hier und bei Facebook:
Niemand möge mich falsch verstehen: Unser Deutschland ragt gleich einer Insel friedfertiger Seligkeit aus einem Meer von Gewalt. Al Jazeera, der wohl weltweit vernehmbare Nachrichtenkanal sendet aus Doha, der Hauptstadt von Katar. Wiki berichtet: "Ende des 18. Jahrhunderts fielen saudische Wahhabiten, Anhänger einer streng orthodoxen islamischen Sekte, auf der Halbinsel ein und eroberten zeitweilig al-Bid. Seit dieser Zeit bestehen enge Bindungen zu Saudi-Arabien." Weiterhin warnt Wiki: "Katar ist ein Land, das weltweit als Finanzier von Salafisten und Extremisten Sorgen macht." Staatsreligion Islam, Justiz nach der Scharia...man erinnere sich: http://n0by.blogspot.de/2014/10/von-falaschsten-rigiden-religioten.html In Deutschland leben wir besser!
Denn in Deutschland haben wir noch Freiheiten, wovon Menschen in anderen Ländern nur träumen können. Nutzen wir sie, die Freiheit - so wie die Site www.pi-news.de:



Immer mehr Menschen schauen hinter die Manipulationsmacht der Leitmedien. Immer mehr Menschen stellen eine andere Sicht der Ereignisse dar. Pi-News gehört dazu. Blogger und Leserbriefe, die in den Leitmedien keine Chance zur Veröffentlichung haben, weichen in freiheitlichere Gefilde aus.
http://n0by.blogspot.de/2014/10/von-falaschsten-rigiden-religioten.html
Der raue Wind freier Meinungsäußerung bläst den Leitmedien scharf entgegen und mindert ihre Marktmacht. Auflagen im Mainstream schwinden, alternative Aktivitäten wachsen.
 Bleibt abzuwarten, ob pi-news zensiert oder freischaltet. OK: Freischaltung nach 10 Minuten.




Weiter geht es mit einer darauf anschließenden Meldung bei pi-news.de von Broder:


Hier schließt mein Kommentar an den anfangs zitierten Jochen Todenhöfer an, der andere Verursacher der Kriegs- und Flüchtlingsopfer im Irak, Syrien, im Libanon wie in Libyen, wohl auch in Afghanistan ausmachen dürfte als Henrik M. Broder. Freundlich bleibt anzumerken, dass mein pi-news meinen Beitrag augenblicklich durch ließ. Wozu sich mit Leserbriefen bei SPON, faz oder der Süddeutschen Zeitung abmühen, die kontroverse Arbeit ohnehin meist in den Müll schmeißen?


Frau Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, hat laut faz auf  der Einwanderungskonferenz vermeintlich wohlmeinend vermittelt. Ein Versuch war es wert:


Nach Durchsicht des Artikel bleiben mir nichts als Fragen, Fragen, Fragen:

Welche Wählerschichten, welche Interessengruppen bedient Frau Merkel mit ihren Aussagen? Spricht Frau Merkel für Interessenvertreter der Industrie, welche Arbeitnehmer brauchen? Spricht Frau Merkel für Mitarbeiter der Sozialverbände, die für die Unterbringung und Versorgung der Flüchtlinge arbeiten? Spricht Frau Merkel für Märkte, die neue Konsumenten für ihre Produkte suchen? Die Auflage der Mainstream-Medien sinken, obgleich die faz objektiv wie stets den Auftritt von Frau Merkel schildert. http://n0by.blogspot.de/2014/10/von-falaschsten-rigiden-religioten.html     Wie entsteht zwischen alternativer Blogger- und Facebook-Szene und den etablierten Mainstream-Medien eine fast unüberwindbare Kluft? Als "Zonenwachtel" mit christlich-evangelischer Erziehung und akademischer Ausbildung kann sich Frau Merkel kaum mit den vom Koran und arabischer Mentalität geprägten Flüchtlingen vergleichen! Vielleicht erklärt mir und anderen diese mir unbegreifliche Frau Merkel?
Mein Freund schreibt der faz einen gepfefferten Brief, den die FAZkes veröffentlichen:
  
Ich muss mich immer öfter in den Arm kneifen, um eventuell aus einem Alptraum herauszukommen. Da geht eine Bundeskanzlerin her und vergleicht die Wiedervereinigung Deutschlands mit dem Zustrom von Asylanten……jetzt reicht’s !! Diese Dame hat Mass und Ziel verloren und verunglimpft mit ihrer Aussage praktisch Bürger Ostdeutschlands. Sind die genauso einzuordnen, wie die letzten Zuwächse aus Rumänien, Bulgarien und demnächst Serbien….??? Auch ist das Problem wachsenden Islamismus in D nicht gelöst, im Gegenteil, aber Tu-Nix ist wohl auch hier mittlerweile Staatsraison. Ein einziger Skandal. geanu wie; "Merkel betonte erneut, dass der Islam zu Deutschland gehöre, „so wie der Bundespräsident Wulff es gesagt hat“. Sie bezeichnete den Aufruf der muslimischen Verbände gegen Hass und Gewalt vor dem Hintergrund islamistischen Terrors als „wichtiges Signal“. Einfach nur noch einfältig und realitätsfremd... diese Dame.....
 
Der Site deutsche-wirtschafts-nachrichten.de verdanken wir ein eindrucksvolles Interview von Sahra Wagenknecht.

 Nach Abwägung der Gegebenheiten bleibt mir nur mein pessimistischer Kommentar:


 Man höre sich ihn an:


 
Oskar Lafontaine spricht Klartext über den Terrorstaat USA - brillante Rede!
Veröffentlicht am 08.10.2014
28 August 2014. Ex-Bundestagsabgeordneter und Finanzminister Oskar Lafontaine spricht Klartext über das kriegerische US-Imperium, das in der ganzen Welt Kriege, Leid und Unruhen stiftet. Debatten im Bundestag anlässlich des 100. Jahrestages seit Beginn des Ersten Weltkrieges, die Diskussion veranstaltet von der Partei "Die Linke" mit anwesenden Gästen: Willy Wimmer, Gregor Gysi, Oskar Lafontaine und Peter Gauweiler. Ausschnitte.

Wer wie Ken Jebsen nicht als Polit-Darsteller auf der Bühne steht, der redet ganz, ganz anders.



Ken Jebsen am 21. Oktober 2014



Diese Blog-Bilder berichten oftmals Widersprüchliches zum Mainstream. Die GEZ-Zwangsabgabe finanziert die Hirnwaschanstalten der Öffentlich Rechtlichen. Die Werbung für den Konsum-Kapitalismus finanziert die Verblödungs-Maschinerie medialer "Entspannung" im "Privat-Fernsehen" oder in "Computer-Spielen". Die Blase-des-Blöden durchbrechen fast nur noch Nachrichten, welche sich der Einzelne suchen muss. Anders geht es nicht, sich ein Bild "anderer Wahrheit" zu schaffen. Wo die Lüge als Wahrheit von Partei-, Medien- und Wirtschaftszentralen in alle Winkel strahlt, müssen Mutige lange durch den Info-Dschungel marschieren, um zu besseren Quellen zu kommen.


 SPON lässt für das Interview keine Diskussion zu. Wo dem Mainstream mit Macht Gegenwind entgegen bläst, da will die Mainstream-Manipulation keine andere Meinung zulassen.  Mein Blog und mein Zugang bei Facebook allerdings lassen mich kommentieren:
Wer nicht den Heiligen Botschaften zustimmt, welche der fromme Mann zitiert, muss mutig  für seine freie Meinung kämpfen. Denn die zitierte Botschaft droht unverhohlen: "(Rezitiert auf Arabisch aus dem Koran, 5. Sure, Vers 37) "Siehe, der Lohn derer, welche Allah und seinen Gesandten befehden und Verderben auf der Erde betreiben, ist nur der, dass sie getötet oder gekreuzigt oder an Händen und Füßen wechselseitig verstümmelt oder aus dem Lande vertrieben werden." Meine Meinung dazu: http://n0by.blogspot.de/2014/10/von-falaschsten-rigiden-religioten.html Mehr folgt morgen.
 
Destabilisierung Deutschlands
(Diese Lesermeinung wurde vom Moderator noch nicht freigegeben.)
Hunderttausende ohne Deutschkenntnisse, ohne Arbeitszeugnisse, ohne Urkunden, vielleicht gar ohne Ausweispapiere kommen mit kaum mehr, als dem, was sie mit sich tragen. Ihr Weltbild, ihre Anschauungen, ihre Verhaltensweisen haben die Menschen in patriarchalische Strukturen, zumeist noch in ein muslimisch-sakrales Korsett gezwängt. Die Anforderungen an unsere Leistungs- und Wissengesellschaft drängen schon viele unserer Mitbewohner, hier aufgewachsen, geschult und ausgebildet, aus dem Arbeitsmarkt. Wer sich als Flüchtling hier in den Arbeits-, Wohnungs- und Heiratsmarkt einfindet, hat zweifelsohne bewundernswerte Gaben. Doch "Wunderkinder" sind selten. Eine weit größere Anzahl muss an den Hürden der Eingliederung scheitern. Eine Befriedigung und Rückkehr in die Heimat liegt in weiter, weiter Ferne. Zwangsläufig werden Kosten und Schwierigkeiten bei der Integration Deutschland destabilisieren, das Leben im Land erschweren, die Lebensqualität verschlechtern.

Nach vier Tagen geht nun dieser Blog online. Meine Arbeit vor vier Tagen verzeichnet 436 Zugriffe, weit mehr als meine Reiseberichte dieses Jahr zwischen dem Rande der Sahara und der ukrainischen Grenze in Ost-Ungarn. Abschließend einen Artikel zur Aussichtslosigkeit von hierarchischen Armeen gegen den asymetrischen Krieg:


 Hier schlägt der IS-Krieg den Bogen zum Vietnam-Krieg: "IS praktiziert eine erfolgreiche Guerilla-Taktik, wie sie der Nordvietnamese Truong Chinh einst formulierte:" Das Leitprinzip der Strategie unseres Widerstands muss es sein, den Krieg in die Länge zu ziehen. Den Krieg zu verlängern, ist der Schlüssel zum Sieg." Während der westliche Steuerzahler keinen Cent mehr für Rüstung investieren will, keinen Tropfen Blut für die Rohstoffversorgung unseres komfortablen Lebensstils vergießen will, versorgt die fromme Muslima den Islamistischen Kampf mit einem erstaunlichen Nachschub an jungen Männern. Diese bleibt ohnehin nur die Alternative als Soldaten für ein Regime oder als Rebellen gegen ein Regime zu kämpfen. Underdogs im Westen erträumen sich ähnliche Kampfkarriere im Aufstieg zum Upper-Dog.

Nachdem meine letzte Arbeit vor vier Tagen online ging, reist dies Thema nun in die digitale Web-Welt. Es ist gleichsam ein kleines Jubiläum aus zwei Gründen. Zum einen ist dies mein 300 (dreihunderster) Blog-Bild-Bericht von http://n0by.blogspot.com . Der andere Grund:  445mal haben Menschen auf mein letztes Thema zugegriffen. Diese Zugriffe resultieren daraus, dass meine Leserbriefe wie bei faz, SPON und vor allem bei Facebook auf meine Links verweisen. Mein Dank gilt auch den Edel-Eliten, die sich aus dem Netz Elender Eliten befreit haben wie Jürgen Todenhöfer, Udo Ulfkotte, Buschkowsi, Pirinnci, Sarrazin, Ken Jebsen, Chomsky, Willi Wimmer. Diese Menschen schwimmen gegen den Mainstream. Das kostet Kraft, Zeit und all meine Mittel, mir erst mit der Verrentung und der Ruhe daheim nach sechsmonatiger Reisezeit 2014 gegeben. Allen Dank, die mich begleiten.



20 October 2014

Von Falaschisten, rigiden Religioten, Spass und Schund

Die Widersprüche in Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft kulminieren. Es kommt von Kontroversen zu Katastrophen, von Krisen zum Krieg. Wer sich selbst seinen Weg durch den Info-Dschungel sucht, findet abseits der dröhnenden Mainstream-Bahnen durchaus Denkwürdiges. Mich lässt es innehalten und weiter forschen. Wenngleich seit Jahrzehnten an Mainstream-Medien gewöhnt, wachsen meine Zweifel. Wer mit Zeit, Geduld wie Wissbegier gesegnet, der wage mit mir einen Weg in den Info-Dschungel - ohne Beistand von Priestern, Politikern oder Professoren.



Weil die mediale Macht- und Money-Maschinerie zunehmend Träume und Illusionen verbreitet, suchen immer mehr Menschen abseits des Mainstream nach besseren Berichten. Wer dazu Zeit hat, neugierig und interessiert ist, Zusammenhänge knüpfen will, kommt kaum aus dem Staunen heraus.


Hier bewirbt der Karikaturist mit dem sinkenden Dollarschein eine Sendereihe von Arte. Arte titelt dazu:
Vom 7. Oktober bis 4. November entführt Sie ARTE in die Finanzwelt und nimmt Sie mit auf eine Reise von den Anfängen des Kapitalismus, wirft Fragen zum aktuellen Wirtschaftsgeschehen auf und sucht nach Alternativen zum traditionellen Konzept des Kapitalismus.
Fürwahr, ein spannendes Thema! Die Meisten, welche sich im Job abmühen, geht der Stress an die Nieren oder auf die Eier. US-Firmen bieten jungen Frauen Geld, um ihre Eizellen zum späteren Gebrauch einzufrieren. Wenn die Damen mal weniger Arbeit haben, können sie ihre frostgeschockten Ei-Zellen befruchtet ausbrüten, um ihre Leibesfrüchte auszutragen.


Anna Reimann von SPON findet meine volle Zustimmung. Meine Ablehnung lässt die meist miese SPON-Moderation - für meine Art von Briefen jedenfalls - diesmal durch:


Wenn perverse Politiker den Kapitalismus als Gier-, Gewalt-, Genuss- und Geld-System in den Krieg führen, müssen Menschen mit Blut, Schweiß und Tränen Kommende Kriegskosten einpreisen.


Meine letzten Blog-Bildchen berichteten darüber. Zwei Tage nach Veröffentlichung meiner Arbeit, hatten 138 Menschen darauf zugegriffe, - nach vier Tagen über 200.



 Es treffen sich mehr und mehr Menschen abseits der Massenplätze medialen Mainstreams in den Lichtungen des Info-Dschungels und suchen ihr eigenes Verständnis. Was nun im Info-Dschungel Dichtung, was Wahrheit ist, muss jeder selbst entscheiden. Dass auch Ebola eine CIA-Waffe zur Reduzierung der Massen sein soll, scheint mir momentan eher zweifelhaft. Doch es gibt Stimmen, die diese Sicht verbreiten.




Die vier im weiteren angeführten Gründe erscheinen gut, aber die Story scheint abstrus. Zudem stammen diese sensationellen Ebola-Neuigkeiten bei weiterer Recherche nach dem "Verursacher" von diesem Angebot - mir suspekt:































Nun denn: Wer bei Vollmond eine halbe Stunde, als geübter Praktikant gar eine volle Stunde lang "meditiert", der wird schon tiefere Wahrheiten und Weisheiten spüren! Es mag also sein: Finstere, verbrecherische Experten in CIA-Laboren haben den Ebola Virus designed und im tiefsten Afrika frei gesetzt. Strich drunter.



Doch Halt! Weitere Quellen geißeln Ebola als Machenschaft jener Verbrecher, welche uns beherrschen. Jetzt aber endgültig Strich unter das Kapitel Ebola.


Mehr berichten Mainstream-Medien wie Blogs von Kämpfen an der Heimat- oder fremden Front, Kämpfe zwischen Sunniten, Schiiten, Salafisten, Separatisten, Kommunisten, Faschisten.... Das volle Programm in Tagesschau, nach Tatort und in Talkshows.



Vordenker, globaler, einflussreicher moralischer Instanz geben sich nicht mit Klein-Klein ab. Ein Mann wie Noam Chomsky warnt gleich vor dem ganz großen Hammer, der endgültigen Endlösung global-human-biologischer Ausmerzung. Es ist zwar nicht neu, wie Chomsky einräumt, weil schon Bertrand Russel und Albert Einstein, diese Sorgen 1955 in die Welt setzten, aber es ist immer wieder schön, sich daran zu erinnern:

Bertrand Russell and Albert Einstein in 1955 that we face a choice that is "stark and dreadful and inescapable: Shall we put an end to the human race; or shall mankind renounce war?"



Kopfkratz, was nun? Werden wir uns alle endzeitlich ex-terminieren oder vorerst darauf beschränken, Ungläubige einen Kopf kürzer zu machen? Der Kopf muss schon auf den Schultern verbleiben, um an ihm zu kratzen.


Matthias Claudius meinte zwar noch so frisch, fromm, fröhlich, frei: "Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen".  Doch dazu muss man schon seinen "Kopf beisammen halten", wie ein anderes Bonmot spricht. Die Dorfältesten dazumals murmelten am Ofen "bleibe im Land und nähre dich redlich." Gut Reden, wenn ein Land die Menschen redlich nährt. Und wenn nicht? Was dann?


In überbevölkerten Staaten Westafrikas folgt auf Ebola die Hungersnot. Korrupte Eliten verschleudern und verschieben die Rohstoffe ihrer Landstriche, um sich als Millionäre und Jet-Setter weltweit zu vergnügen. Millionen Menschen verrecken für die Gewinn-, Genuss-, Geiz- und Gier-Gesellschaftler. Millionen verrecken, Abermillionen  wachsen nach. Hunderte stürmen die Festung Europa, Tausende "bleiben auf der Strecke".  In Melilla, der spanische Enklave in Nordmarokko, festigen die Spanier ihr Gebiet mit einem sechs Meter hohen Zaun. Die Schweizer wollen 5000 Euro Eintritt im Jahr für den Aufenthalt in ihren idylischen Bergen.


Einige Schweizer fordern, dass Einwanderer 5000 Euro pro Jahr Steuer zahlen.




Vom rechtgläubigen Rand der Religioten brüllt eine muntere Meute ihr mediales Kampfgeheul in die Web-Welt. Christen, Schiiten, Sunniten, Jessiden, Kommunisten, Faschisten, Hinduisten, Separatisten, Kapitalisten, Zoroastrianisten - wer sich nicht vernetzt mit irgendwem oder -was, gehört zu den Anarchisten. Auf den Straßen formiert sich der Mob, heiß aufgeheizt und aufgehetzt, aneinder "die Fresse zu polieren".


 Der "Salafist", dichtet der WELT-Redakteur, sei "ein neues Feindbild"? Was soll denn das nun wieder heißen? Muss man politisch korrekt schreiben "der Salafist, dein Freund und Helfen?" Aber was soll man dann denen wieder sagen und schreiben, die als "Ex-Muslime" mutig motzen, sich vom Islam absetzen?  Wie wäre schwerer zu "sündigen", als vom "Rechten Glauben" abzufallen?


Bei Youtube sind diese Videos - angeblich wegen klerikaler Konkurrenz - abgeschaltet. Doch das umfangreiche Video-Material lässt sich von der Seite abrufen.


Filmangebot von der Site islam-analyse.com

Ein heißblütiger Kritiker der Religioten ist der erfolgreiche Schriftsteller Pirincci. Noch haben es rechtgläubige Religioten nicht geschafft, Pirincci bei Youtube zu sperren. Dabei ist dessen Islam- und Medienkritik das Feinste und Frechste, was die Polizei erlaubt. Vorigen Monat durfte Pirincci deshalb schon bei Bonner-Staatsschutz-Behörden antanzen. Doch der deutsch gut integrierte Türkisch stämmige Pirincci feixt nur über den entstandenen Medienrummel.


Für Pirincci arbeiten beim Auswärtigen Amt und der Süddeutschen Zeitung "Berufslügner".  Aber das Beste kommt noch von der Stimme Russlands:



Linke beschimpfen die westliche Rohstoffversorgung und -sicherung als "Neo-Kolonialismus" und "Neo-Imperialismus". Der Nato-Vizechef schlägt härter zu, wenn er den "neo-sowjetischen Revisionismus" mit der Terror-Organisation "IS" vergleicht. Meine mediale Ernte von zwei Tagen presst gleichsam "frischen Saft aus faulem Obst." Dabei rauschen diese Ereignisse aus immer weiterer Ferne an mir vorbei. Heilsamer Abstand hilft: In den Lichtungen meines Info-Dschungels scheint oft die Sonne herzlicher Heiterkeit. Mein Trost: Es ist überall das Gleiche. Deutschland und mehr verwüstete Hitler mit seinen Schergen. Stalin wütete im Osten, und Ghandi in Indien:


Die Hindu-Religioten haben das Kunststück vollbracht, ein System für Menschen unterschiedlicher sozialer Schichten zu schaffen, die "Kasten". Dazu Arundhati Roy über den Ghandi-Kritiker Ambedkar aus der Kaste der "Unberührbaren":

 Ambedkar verwirft darin den Hinduismus und attackiert das hinduistische Kastensystem, die brutalste, vulgärste, hierarchischste gesellschaftliche Organisationsform der Welt.
In Indien ist Rassismus und Ausgrenzung gesellschaftsfähig - gleichsam "politisch korrekt". Roy trifft die Sache im Kern:

Gandhis Doktrin der Gewaltlosigkeit ruht auf einem Fundament von dauernder, brutaler, extremer Gewalt – denn das ist das Kastensystem. Es kann ohne die Androhung und Anwendung von Gewalt nicht aufrechterhalten werden.

Hier sind wir schnell im eigenen Land, wenn wir die Grinse-Gesichter sehen, die alle für dumm verkaufen, die ihnen zusehen und zuhören. Wer den Codex ungeschriebener Verhaltensregeln bricht, den maßregeln die Medien mit dem Wutgeheul betroffener Interessenvertreter:


"Deutsche Diebe" - man soll doch einen Film drehen mit und über Nieten in Nadelstreifen. An der Börse, in den Medien und Parlamenten werkeln doch die Halunken, welche im großen Stil Einkommen von unten nach oben verteilen! Doch was nützt all Geschrei "Haltet den Dieb", wenn die Polizei ohnehin bei "96 Prozent der Taschendiebstähle keinen Tatverdächtigten" fasst? Wenn die Polizei jemanden fasst, schreibt die taz:

Von den ermittelten Tatverdächtigen hatten 74 Prozent keine deutsche Staatsbürgerschaft, sondern häufig eine rumänische, polnische oder bulgarische.

Doch will man das lesen? Will man die sehen? Lieber nicht! Reihum heulen sie auf gleich Hunden, denen auf den Schwanz getreten, von links, nach grün bis zum Berliner Staatssekretär Bernd Krömer von der CDU, der das diskriminierende Filmwerk einstampfen lässt. Alle sind hoch empört: 
Hakan Taş, innenpolitischer Sprecher der Linksfraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, der innenpolitische Sprecher der Grünen, Benedikt Lux, und Canan Bayram, Sprecherin für Integration, Migration und Flüchtlinge der Berliner Grünenfraktion.


Wer sich in der Menschenmenge um seinen sieben Sachen in den Taschen sorgt, der outet sich als Spießer und Kleinkrämer. "Gib', so wird dir gegeben!" Den Satz bestätigt Adam Smith mit seiner Theorie vom eigennützigen Schaffen. Und gegen die verbreitete Furcht flieht der Gläubig aus der Welt und findet Trost im Geistlichen - wie bei Matthäus 10: 28:

 Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, und die Seele nicht können töten; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle.

Nach beschaulicher Bibel-Betrachtung schleudert uns das Video "Dunk den Herrn!" von sakralem Schwurbeln in säkulare Schlammschlachten. Die Piusbrüder wüten wider den Allbösen Feind, diesmal gegen die Urheber des schund-schlechten Spasses:



Mein Meinung als SPON-Leserbrief - dort zensiert, versteht sich: "Zurück ins Mittelalter! Rigide Religioten, Falaschisten, klerikale Fundamentalisten attackieren aggressiv unsere schleppend schlecht verteidigte säkulare Geistes-Freiheit. Kabarettisten, Künstler, Musiker, potente Poeten protestieren gegen die Regression in den Dünkel des Glaubens"

Doch locker bleiben. Das Ende naht so oder so:



Nach meiner morgendlichen-medinaiven Andacht befügelt mich bei Sonnenaufgang wieder einmal eine Endzeit-Meldung von SPON. Weil meine Meinung die dortige Moderations-Zensur meist in den Müll schmeisst, liest man meine Sätze in diesem Blog oder bei Facebook. Siehe Bild - hier der Text:

Sich gegen Natur und Konkurrenten zu behaupten, wird schwerer. Je mehr Menschen sich begrenzte Ressourcen teilen müssen, umso härter wird die Konkurrenz. Der Kampf ums Dasein wird zum Überlebenskampf. Wenn Wasser und Nahrung fehlen, erhöht jeder getötete Konkurrent die eigene Chance zu überleben. Die kommenden Kriegskosten steigen so ins Unermessliche:

Technischer "Fortschritt" entwickelt Massenvernichtungswaffen. Männer wie Bertrand Russell und Albert Einstein bemerkten schon 1955
that we face a choice that is "stark and dreadful and inescapable: Shall we put an end to the human race; or shall mankind renounce war?"
Doch zurück zu fröhlicheren Gefilden als der Endzeitlösung der Menschheitsfrage, zurück zum Thema "Falaschisten, rigide Religioten, Spass und Schund":




Hier feiert monietäre Macht fröhlich Urständ. Anstatt, dass sich die Weibchen zur Arterhaltung ein intuitiv gewähltes Männchen zur Begattung aussuchen, kaufen sich muslimische Männer der Macht- und Money-Elite für ihren Harem die wonnigsten Weibchen. Somit fundamentalisieren diese Herren mit einer erbmächtigen Prinzengarde ihre Dekadenz, feiern ihren Karneval der weißen Gewänder. Ein Heer von Sklaven versorgt die Erbprinzen-Garde. Eine Schar von Speichel- und Schleim-Schleckern kriecht herum, bezahlt von der aus dem Boden sprudelnden Öl- und Rohstoff-Rente, verbündet mit westlichen Abnehmern und verbrüdert im international Jet-Set mafiös-mächtiger Syndikate. Das bleibt nicht ohne Folgen!

Diese stimmen nicht froh: So schreibt die Süddeutsche Zeitung in ihrer Wochenendausgabe vom 18./19. Oktober auf drei (!) Seiten: "Die Spur der Bomben". Beispielhaft stellt der Artikel den 26jähriger Murat K vor, der Polizisten mit seinem Messer schwer verletzte. Mit stolzer Selbstsicherheit verkündet der Mann vor Gericht: "Die Muslime haben dem deutschen Staat den Krieg erklärt. Ihr müsst doch wissen, das darauf Konsequenzen folgen. Ihr habt doch Orientalisten. Deutschland muss in Zukunft mit Anschlägen rechnen." Der Richter enzieht ihm das Wort. Eine andere Form des Wort-Entzugs kommt zeitgleich mit diesem Artikel über meinen Bildschirm:


Hier nochmals der Text meiner Meinung zu dieser Meldung:

Wie tönt es aus den Heiligen Hallen wissenschaftlicher Willfährigkeit? "Man müsse die Ebene des akademischen Diskurses wählen, nicht die des Konflikts." Während Falaschisten die Messer wetzen, Gürtel mit Sprengstoff garnieren, sich als mordende Frontschweine qualifizieren, verschließen hochdotierte Sesselfurzer im akademischen Ambiente ihre Räume dem Freien Meinungsaustausch!


Na, es ist ja geradezu "geschäftsschädigend" gegen das kriegerische Gemetzel von Falaschisten anzuschreiben, anzugehen - außerhalb des akademischen Diskurs, den kein Schwein interessiert. Denn das Geschäft läuft so, wie uns der Bankier Rothschild von Erbgnaden eindrucksvoll schildert:

"Das Geheimnis der Spekulation:Kaufe, wenn das Blut auf den Straßen fließt." Nathan Mayer Rothschild
(1840 - 1915), erster Rothschild-Bankier im britischen Erbadel
Meinen Leserbrief haben die Moderatoren der faz durchgelassen, meinen dazu angegebenen Link "Kommende Kriegskosten" aber herausgeschnitten.


Zur besseren Lesbarkeit nochmal im Klartext:

Danke für diesen hilfreichen Beitrag
ERHARD THOMAS  (ERHARDTHOMAS) - 18.10.2014 22:53
Mir war letzte Zeit nicht ganz klar, wo mein Kapital am besten zu investieren sei. Dank dieses Beitrags ist mir nun klar geworden, bei welchen Kriegswaffenproduzenten meine Vermögensberater Informationen für eine sinnvolle und segensreiche Kapitalanlage einzuholen haben. Weil kommende Kriegskosten unter Umständen auch für Deutschland schwierige Zeiten mit sich bringen können, ist es wichtig jetzt gewinnbringend für schlechte Zeiten zu sorgen. Danke für ihren Beitrag! Auch wenn mir vor kommenden Kriegskosten - in schwachen Stunden - graut.

 Der Tipp, dass der militärische-industrielle Komplex aus jedem Krieg Honig saugt, darf die FAZ ihren Kunden und Käufern nicht vorenthalten. Die Meldung der faz passt zum "Kultur-Programm", was SPON seinen Lesern zum Wochenende als wohliges Schaudern kredenzt:

 Weil meine Leserbriefe bei der faz "beschnitten" und bei SPON, den "Berufslügner" (Pirincci) und "Gekauften Journalisten"  (Udo Ulfkotte) in den Müll wandern, profitiert Facebook von meiner Meinung:
  Krieg den Hütten, Sieg der Konzerne: Wie die faz gestern - gänzlich unerwartet und ungewohnt - titelte und schrieb, hat mich erstaunt: "Amerikanische Rüstungsindustrie -Die Hoffnung auf einen langen, profitablen Krieg". Wie zu erwarten, profitiert also der militärische-industrielle Komplex von Krieg und Krise. Die Konzerne erstarken. Die reichen Reichen werden reicher, die armen Armen ärmer. Der Verfall der Infrastruktur, bröckelnde Brücken, schadhafte Schulen, schlechte Straßen, schließende Sozialeinrichtungen, Schäden sozialisiert die Gemeinschaft, Kriegsgewinnler profitieren. Was der Fotograf als Kunstgenuss ausstellen darf, zeigt Kriegskosten im innen- wie außenpolitischen Kampf. Kommende Kriegskosten kulminieren zu krassen Krisen:http://n0by.blogspot.de/2014/10/kommende-kriegskosten.html
Was kümmert mich das eigentlich alles? Wunderbarer Sonnenschein vergoldet das zweite Oktober-Wochenende.


Die Sonne ist warm, die Nächte noch richtig kalt, so kann man noch im Feringa-See baden.

Erst jetzt mit meiner Rentner-Ruhe wird München so etwas wie meine Heimatstadt. Erst jetzt bleibt mir genug freie Zeit, kreuz und quer mit dem Fahrrad durch die Stadt zu kurven und immer wieder neue, zauberhafte Ecken zu entdecken.


Pracht, Glanz und Macht gestalten Kunst, Kultur, Kirche und Architektur. Der Mensch verschwindet und krümmt eingeschüchtert den Rücken vor den Türen und Torbogen, den Durchgängen, den Empfangshallen, den Treppenaufgängen, den Prachtstraßen. Der Dresscode empfiehlt ein Handtäschchen von Louis Vuitton für 1985 Euro, einen Parka mit Fellkragen für 3500 Euro. Daneben hängt Dallmayr einen sizilianischen Schinken ins Fenster, 10 Jahre gelagert: 100 Gramm für 12,90 Euro. Am Marienplatz verkauft Hugendubel auf sechs Stockwerken Bücher, ein Café im obersten Stock gibt einen Ausblick auf das Getümmel am Marienplatz.


Der Kopp-Verlag schafft es, in die Hit-Ränge der Bestseller-Listen aufzusteigen. Dr. Udo Ulfkotte liegt gleich stapelweise aus. Das Publikum hat die Mainstream-Medien dick.


Langsam formiert sich eine Gegenöffentlichkeit, welche ihre Infos sich nicht mehr von Presstituierten vorkauen lässt, von den "Berufslügnern", wie Pirincci frotzelt.


Während die Menschen in der Stress-Stadt München ihre Wochenendeinkäufe, Frieden und Sonnenschein genießen, bedroht unser Treiben gleichsam das Damokles-Schwert falaschistischer Terroristen. Zentral stehen in der Stadtmitte Mannschaftswagen der Polizei, die etwa eine Hundertschaft trainierter Bereitschaftspolizisten in kürzester Zeit an aufflammende Brennpunkte bringen. Man dankt Sonntags Gott, wenn wieder ein Wochenende friedlich ausklingt.


Vor dem edlen Verkaufsareal "Fünf Höfe" lässt eine vier Personen-Kapelle ihre Kunst hören. Der Hörer, der gebannt inne hält, dankt den Straßenmusikanten mit einer Spende oder kauft eine CD. Wer will, bucht die Truppe für seine Familien- oder Freundesfeier. Dass Straßenmusikanten mit einem Konzertflügel in der Fußgängerzone an- und auftreten, zeigt Reichtum. Musikanten in der von Touristen überschwemmten marokkanischen Hafenstadt Essaouira begnügen sich mit Trommeln und Flöten.


Der "Edelweissprinz" singt und spielt an der Münchener Freiheit. Er hat sich einen etwas erhobenen Bühnenplatz gewählt und noch einen weiteren Vorteil gegenüber den konzertanten Künstler - zumeist aus östlichen Ländern. Der Edelweissprinz singt in bestem Bayrisch.


Wer Nerven hat, kann einen Augenblick dem Künstler lauschen. Es kommt noch besser, bunter, es kommt super-duper Positiv:


Wer keinem Journalisten, Priester, Politiker oder Professor mehr vertraut, der braucht vermutlich einen Guru: Meine Empfehlung lautet Puppetji. Das ist ein erstklassiger Geisteslehrer. Man darf sich nur nicht daran stören, dass der Meister wie Kasperle ausschaut. Das sind Äußerlichkeiten. Die Inneren Werte, welche Puppetji in seinen liebevollen Lehrreden lustig vermittelt, sind von allerhöchster Qualität - eben ein echter Buddha!


Wie herrlich diese Woche sonnig sich verabschiedet! Wer um den Wörthsee bei München bei solchem Sonntagssonnenschein wandert, schüttelt alle trüben Gedanken ab.


Bevor der Herbst dann die Blumenkästen ihrer Pracht für die kommenden Monate beraubt, berauschen den Betrachter noch Farben und Formen.


Grün schillert der See. Weiße Wolken schwimmen unter dem blauen Firmament. Grau zeichnen sich wie Krokodilrückenzacken die Berge im Herbstlicht ab.


"Ja, das müsste schön sein: Ein Häuschen mit Garten..." - und dann noch am Wörthsee bei München.


Wie wieder die Zeit vergangen ist! Seit meiner letzten Wanderung ist dieser schwimmende Steg durch das Moor entstanden. Hier haben noch in den 60iger-Jahren die armen Bauern Torf gewonnen. Die sauren Wiesen nahe am See boten wenig nahrhaftes Gras für das Vieh.


 Fröhlich plantsch meine Frau in den Fluten. Es ist so warm Mitte Oktober, dass sie gleich zweimal badet. Man bedenke die Jahreszeit: Nächstes Wochenende müssen wir wieder die Uhren auf Winterzeit umstellen!


Am späten Nachmittag frischt eine kühle Brise auf. Der Freizeitkapität bringt sein Schiff an die Boje. Freizeit-Feierabend. Friedlich, fröhlich klingt der Tag aus.


Im Wurzelbauch der Esche hat sich die Heide ausgebreitet. Die Sonne am Nachmittag beleuchtet die Blüten.


Mima, meine Frau, posiert auf einer Amperbrücke in Fürstenfeldbruck. In einem beschaulichen Hinterhof-Häuschen haben mich dort drei liebenswerte Lebensabschnittsgefährtinnen durch mein Leben begleitet. Mima ist mir bislang geblieben und bleibt mir - hoffentlich - noch lange. Die Woche war wunderschön. Diese Woche wird wohl eher mittelmäßig, nicht ganz so gut wie die zuvor, doch sicherlich besser als die Kommende.